Klinikradar

Depression

Eine Depression zeigt sich durch gedrückte Stimmung, Verminderung des Antriebs, Schlafstörungen sowie Interessensverlust. Die Ursachen sind vielfältig: genetische Faktoren, belastende Lebensereignisse sowie eine hormonelle Umstellung können zu einem Ausbruch der Erkrankung beitragen. Je nach Schwere der Erkrankung stehen verschiedene Therapien zur Verfügung. Möglichkeiten hierbei sind Psychotherapie, eine medikamentöse Therapie sowie ergänzende Verfahren wie transkranielle Magnetstimulation, Schlafentzugstherapie und Lichttherapie.

Welche Symptome bestehen bei Depression?

Der Weg zur Diagnose und Behandlung ist oft lang und führt über Umwege. Eine Depression kann sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen und ist gerade oft zu Beginn nicht eindeutig erkennbar.

Zusammenfassend betrifft diese Erkrankung das Denken, Fühlen sowie Handeln der betroffenen Patienten. Gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit sowie negative Gedanken sind nur einige der Symptome, die Kennzeichen einer Depression sind. Einschränkungen, die von dieser Erkrankung ausgehen, können zu deutlichen Problemen im privaten sowie beruflichen Leben führen.

Die folgende Übersicht bietet einen ersten Überblick über mögliche Symptome, die im Rahmen einer Depression auftreten. Eine exakte Diagnostik erfolgt durch eine erste ärztliche oder psychotherapeutische Vorstellung.

  • Antriebslosigkeit
  • Gedrückte Stimmung
  • Lustlosigkeit und Interessenverlust
  • Apathie
  • Reizbarkeit und vermehrte Ängste
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Nachlassendes sexuelles Interesse
  • Ständige Müdigkeit und Energiemangel
  • Unklare Schmerzen
  • Depressive Stimmung
  • Negative Gedanken und Gefühle
  • Selbsttötungsgedanken
  • Konzentrationsstörungen
  • Aufmerksamkeitsstörung
  • Störung des Denkvermögens
  • Negative Zukunftsvorstellungen
  • Zeichen einer Wahnerkrankung

Welche Arten der Depression gibt es?

Eine Depression ist nicht gleich Depression. Verschiedene Formen können voneinander abgrenzt werden. Diese einzelnen Formen unterscheiden sich in ihren Symptomen sowie ihren Behandlungsmöglichkeiten. Hier erfahren Sie, wie die Erkrankung mit Psychotherapie und Medikamenten behandelt werden kann.

  • Unipolare Depression

    Häufigste Form der Depression. Ausgeprägte Symptome wie etwa Antriebslosigkeit, zunehmende Freudlosigkeit, Schuldgefühle und Schlafstörungen. Symptome beginnen oft schleichend im Verlauf von Wochen bis Monaten. Erkrankung tritt öfters in Episoden auf.

  • Bipolare Depression (manisch-depressive Erkrankung)

    Erkrankung ist geprägt von starken Schwankungen. Oftmals treten Episoden von sehr guter bis übersteigerter Laune, geringem Schlafbedürfnis sowie hohen Leistungsfähigkeiten gepaart mit Episoden von starker Niedergeschlagenheit auf. Zwischen den einzelnen Episoden oftmals nur milde Symptome oder beschwerdefrei.

  • Dysthymie (chronische Depression)

    Symptome mit starker Niedergeschlagenheit, Trauer, Freudlosigkeit oder Konzentrationsstörungen halten über einen Zeitraum länger als 24 Monate an. Symptome verlaufen oft milder im Vergleich zur unipolaren Depression. In der Zwischenzeit teils Episoden mit Besserung der Probleme.

  • Wochenbettdepression nach der Schwangerschaft

    Die Beschwerden mit Stimmungstief und -schwankungen sowie Hilf- und Hoffnungslosigkeit sowie allgemein einem verringerten Interesse an Aktivitäten werden umgangssprachlich oft als „baby blues“ bezeichnet. Die Symptome treten direkt im Anschluss an eine Schwangerschaft auf. Ursache hierfür ist die direkte Hormonumstellung nach einer Schwangerschaft. Insgesamt sind bis zu 15 % aller schwangeren Frauen betroffen. Wichtig ist auch hier das rechtzeitige Erkennen der Symptome, Unterstützung sowie rechtzeitige Behandlung.

  • Anpassungsstörung (reaktive Depression)

    Dieser Erkrankung geht ein belastendes Ereignis voraus, oft handelt es sich z.B. um einen Trauerfall in der Familie, eine schwere Erkrankung, Trennung oder auch Scheidung. Diese Störung kann binnen Wochen wieder von alleine abklingen, in manchen Fällen kann sie allerdings auch in eine depressive Episode übergehen.

  • Saisonal abhängige Depression (SAD), sogenannte „Winterdepression“

    Diese Erkrankung tritt verstärkt in der dunklen Jahreszeit auf. Patienten berichten über eine ausgesprochenes Stimmungstief, Abgeschlagenheit, starke Müdigkeit sowie insgesamt wenig Lust auf körperliche Aktivität. Auch Aktivitäten mit Freunden werden zunehmend verschoben. Ursache ist hier der saisonal bedingte Mangel an Tageslicht. Entsprechen tritt diese Form auch in den nördlichen Ländern (wie etwa Norwegen, Schweden) deutlich häufiger auf. Eine sinnvolle Therapieform ist hier unter anderem die Lichttherapie.

  • Altersdepression

    Nicht nur bei berufstätigen Menschen spielt die Depression eine große Rolle, auch im Alter tritt sie sehr häufig auf. Bei über 65-jährigen ist die Depression mit die am weitesten verbreitete psychische Erkrankung. Dennoch ist die Diagnose in dieser Altersgruppe oftmals sehr schwierig und bleibt oft unerkannt. Meist stehen körperliche Beschwerden bei diesen Patienten im Vordergrund.

  • Psychotische Depression

    Bei dieser Form der Depression treten neben die bekannten Symptome wie Antriebsminderung, Niedergeschlagenheit, Schuldgefühle und Schlafstörungen auch noch verstärkte Wahnideen und oftmals Halluzinationen dazu. Insbesondere die depressiven Phasen dauern oftmals länger an.

Häufige Fragen

  • Was sind Anzeichen einer Depression?

    Die Anzeichen für eine Depression können sehr vielfältig sein und sich vor allem über einen längeren Zeitraum hinziehen. Neben allgemeiner Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit sowie Schlafstörungen kann auch ein allgemeiner Rückzug von Tätigkeiten zu beobachten sein, die Ihnen früher sehr viel Freude gemacht haben. Dies ist der richtige Zeitpunkt, Hilfe von einem Experten in Anspruch zu nehmen.

  • Ist eine Depression heilbar?

    Durch die derzeitigen Therapien ist die Erkrankung Depression sehr gut behandelbar. Wenn Sie einmal eine depressive Episode durchlaufen haben, besteht ein höheres Risiko, eine erneute Episode zu entwickeln. Allerdings können durch verschiedene Therapien die Risikofaktoren für ein erneutes Auftreten deutlich verringert werden. Eine genaue Einschätzung erhalten Sie durch Ihren Therapeuten, der Ihr spezifisches Krankheitsbild genau kennt.

  • Was ist eine schwere Depression?

    Die Einteilung der Depression in verschiedene Stufen erfolgt durch die Symptome. Treffen bei einem Patienten viele verschiedene Symptome zu, wird von einem schweren Krankheitsbild, eine sogenannte Major Depression ausgegangen und daher gegebenenfalls auch eine unterschiedliche Behandlung eingeleitet.

  • Was kann eine Depression auslösen?

    Für das Auslösen einer Depression sind sehr viele unterschiedliche Faktoren verantwortlich. Es kann nicht ein spezifischer Faktor angegeben werden, es ist immer ein Zusammenspiel unterschiedlicher Einflüsse. Neben Veranlagung spielen auch viele Einflüsse aus der Umwelt (z. B. traumatische Erlebnisse, Verlusterlebnisse, Überlastung) eine Rolle und können somit dann eine depressive Episode auslösen.

  • Wie lange dauert es, eine Depression zu überwinden?

    Die Dauer einer depressiven Episode hängt sehr vom Einzelfall ab und es müssen zahlreiche Faktoren beachtet werden. Wichtig hierbei sind der Schweregrad einer Episode sowie die Anzahl der Therapien. Besprechen Sie diese Fragen und Wünsche mit Ihrem Therapeuten. Er wird Ihnen im Laufe der Therapie seine Einschätzung durch seine Erfahrung mitteilen.

  • Kann eine Depression chronisch werden?

    Oft sind bei einer chronischen Depression die Symptome nicht so stark ausgeprägt und ziehen sich daher über viele Monate bis teils Jahre. Die Patienten fühlen sich daher über einen längeren Zeitraum traurig, nicht leistungsfähig, ängstlich oder antriebslos. Da die Last der Symptome nicht so schwer ist, wird auch oft sehr spät eine Therapie eingeleitet. Je schneller Sie Hilfe bekommen und eine Therapie eingeleitet wird, desto eher kann Ihnen aus diesem Kreislauf geholfen werden.

  • Was sind die besten Antidepressiva?

    Hierfür gibt es keine allgemeingültige Antwort. Die Auswahl des Medikaments muss immer in Abstimmung mit dem Schweregrad, weiteren Erkrankungen sowie der Medikation des Patienten erfolgen. Dies erfolgt in Rücksprache mit Ihrem Therapeuten. Sprechen Sie mit Ihm über die Wirkungen, potentielle Nebenwirkungen und Ihre Zufriedenheit mit der Medikation.

  • Hat man bei Depression auch gute Tage?

    Ja. Der Verlauf ist abhängig von der Art der Depression und natürlich immer sehr individuell. Schlechte Tage können von guten Tagen abgelöst werden und umgekehrt. Dies sollte in eine Behandlung sowie in eine Beurteilung des Verlaufs immer miteinbezogen werden.

News zum Thema Depression

  • Ketamin in der Depressionsbehandlung

    Ketamin wurde in der Vergangenheit vor allem als Narkosemittel genutzt. In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass Ketamin auch antidepressive Wirkung hat. Bislang zeigte sich allerdings, dass Ketamin vor allem bei schweren Depressionen hilft und Erfolge zudem nur bei einem Teil der Patienten eintreten. Angewendet wird das Medikament entweder als Infusion oder durch ein Nasenspray. Aktuell werden weitere Studien an Patienten über die allgemeine Wirkung durchgeführt. Zudem wird untersucht, ob bestimmte Patientengruppen von dieser Therapie profitieren.

  • Lichtherapie bei Depression

    Lichttherapie ist eine mögliche therapeutische Option bei Vorliegen einer saisonal abhängigen Depression. Hierbei wird der Patient mit einer Lichtquelle, die weißes, fluoreszierendes Licht abgibt, bestrahlt. Der Patient setzt sich etwa 30 – 40 Minuten jeden Morgen über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen vor diese Lichtquelle. Die Wirksamkeit ist vor allem für die saisonal abhängige Depression belegt, für andere Formen der Depression sind aktuell weniger Informationen vorhanden.

  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS) bei Depression

    Bei dieser Therapie wird der Kopf des Patienten mithilfe einer Magnetspule (mit Magnetfeld) stimuliert. Diese Methode wird zu den nichtinvasiven Gehirnstimulation gezählt. Die Anwendung dauert etwa zehn bis 30 Minuten. Diese Anwendungsform wird sehr gut toleriert und bringt für den Patienten nur wenige Nebenwirkungen mit sich. Bislang wurden einige klinische Studien zu diesem Thema durchgeführt, die teilweise auch eine Besserung der Depression gezeigt haben. Die klinische Relevanz jedoch wird bislang in der Fachwelt immer noch kontrovers diskutiert.

  • Vagus-Nerv-Stimulation (VNS) bei Depression

    Eine weitere Anwendung der nichtinvasiven Gehirnstimulation ist die Vagus-Nerv-Stimulation. Bei dieser Behandlung wird beim Patienten ein Schrittmacher implantiert, der direkt mit dem Nervus vagus verbunden wird. Dieser Nerv verläuft unter anderem im Halsgebiet und ist für die Weiterleitung von Nervenimpulsen in das Gehirn sowie für das sogenannte autonome Nervensystem wichtig. Genau an diesem Nerven erfolgt die Stimulation. In kleineren Studien zeigte sich eine Verbesserung der Depression, an einer größeren Studie konnte dieser Effekt bis jetzt noch nicht gezeigt werden. Durchgeführt wird diese Therapie auch bei Epilepsiepatienten.

Unserer Ratgeber aus dem Bereich psychische Erkrankungen

In folgenden Ratgebern stellen wir aktuelle Behandlungsmethoden vor und zeigen Ihnen, welche Krankenhäuser und Experten sich auf psychische Erkrankungen spezialisiert haben.

Kliniken für Depression

In Deutschland gibt es 837 Kliniken für Depression. Klinikradar hat die neusten offiziellen Qualitätsdaten aller Krankenhäuser ausgewertet und Kliniken mit besonders hoher Expertise bei der Behandlung von Depression ermittelt. Vergleichen Sie Kennzahlen und Behandlungsangebot, um die für Sie beste Klinik für Depression zu finden.

  1. LWL-Klinik Hemer Hans-Prinzhorn-Klinik

    Viele Fälle im Bereich Depression
    • Depression
      3.654 Fälle in 2 Fachabteilungen
    • Fachklinik für psychische Erkrankungen
      362 Betten
    2 Fachabteilungen für Depression:
  2. AWO Psychiatriezentrum

    Viele Fälle im Bereich Depression
    • Depression
      2.500 Fälle in 4 Fachabteilungen
    • Fachklinik für psychische Erkrankungen
      705 Betten
    4 Fachabteilungen für Depression:
  3. Pfalzklinikum

    Viele Fälle im Bereich Depression
    • Depression
      2.145 Fälle in 3 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      697 Betten
    3 Fachabteilungen für Depression:
Alle Kliniken für Depression
Kriterien der Klinikbewertung

Kriterien für das Qualitätssiegel Depression

Um sich für das Qualitätssiegel Top-Klinik für Depression zu qualifizieren, muss die Klinik eine exzellente Leistung bei der Versorgung dieser psychischen Erkrankung erbringen. Bei der Klinikbewertung liegt der Fokus auf objektiven, anhand offizieller Kennzahlen nachprüfbarer Kriterien:

  • Viele medizinische Fachkräfte: Nur Kliniken, an denen besonders viele Ärzte und Ärztinnen, Pflegekräfte sowie Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen arbeiten, qualifizieren sich für das Siegel. Zudem müssen regelmäßige Fortbildungen zu dem Erkrankungsbild Depression für das Klinikpersonal stattfinden. (Quelle: G-BA)
  • Erfahrung: Die psychiatrische Klinik muss überdurchschnittlich viel Erfahrung mit der Behandlung von Patienten mit Depression aufweisen (ICD-10-GM-2018 F32 und F33). Weitere Kriterien sind: Depression-Sprechstunden, Psychotherapie-Verfahren und wissenschaftliche Reputation. Die entsprechenden Daten werden den Qualitätsberichten des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sowie PubMed und Medline entnommen.
  • Nachsorge: Das Klinikum muss über poststationäre Nachversorgungsstruktur mit entweder Institutsambulanz, Tagesklinik oder digitalen Versorgungslösungen verfügen. (Quelle: Angaben der Klinik)
  • Qualität und Hygiene: In dem Krankenhaus müssen Sicherheits- und Hygienekonzepte etabliert sein. Zudem muss die Klinik ein Qualitätsmanagementsystem eingerichtet haben. (Quelle: G-BA; Angaben der Klinik)
  • Patientenbewertung: Das Qualitätssiegel wird nur Kliniken verliehen, die besonders oft weiterempfohlen werden und eine große Patientenzufriedenheit haben. (Quelle: Klinikbewertungsportale)

Kliniken für Depression nach Bundesland

Kliniken für Depression in deutschen Großstädten

Tageskliniken für Depression

Eine Tagesklinik für Depression kann eine sinnvolle Alternative zu einem stationären Aufenthalt sein. Patienten werden in einer Tagesklinik mit Spezialisierung auf Depression von Montag bis Freitag tagsüber von Fachärzten behandelt, verlassen die Klinik aber ab dem späten Nachmittag und übernachten zu Hause. Die Patienten der Tagesklinik werden so nicht aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen, können aber trotzdem die Behandlungsmöglichkeiten im Bereich Depression wahrnehmen.

  1. Tagesklinik Heinsberg

    Durchschnittlich viele Fälle im Bereich Depression
    • Depression
      497 Fälle
    • Fachklinik für psychische Erkrankungen
      20 Betten
    • Tagesklinik
    Fachabteilung für Depression:
  2. Tagesklinik Erkelenz

    Durchschnittlich viele Fälle im Bereich Depression
    • Depression
      497 Fälle
    • Fachklinik für psychische Erkrankungen
      15 Betten
    • Tagesklinik
    Fachabteilung für Depression:
  3. CIP Tagesklinik

    Durchschnittlich viele Fälle im Bereich Depression
    • Depression
      476 Fälle
    • Fachklinik für psychische Erkrankungen
      84 Betten
    • Tagesklinik
    Fachabteilung für Depression:

Kliniklisten: Behandlung von psychischen Erkrankungen

Mit unserer Kliniksuche finden Sie auch in anderen Bereichen des Fachgebiets psychische Erkrankungen empfehlenswerte Spezialkliniken:

Spezialisten für Depression

Sie suchen erfahrene Spezialisten für Depression in Ihrer Nähe? Klinikradar hat Deutschlands Top-Experten für Depression ermittelt und kooperiert mit ausgewählten Partnern.

  • Anzeige

    Dr. med. Robert Willi

    Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
    • Diagnostische Abklärung bei Depressionen mit körperlicher und psychologischer Abklärung
    • Psychodynamische Psychotherapie von Depressionen
    Psychotherapie München
    Jutastraße 14 80636 München
    Zur Website
  • Anzeige

    Dipl.-Psych. Oliviero Lombardi

    Diplom-Psychologe und systemisch ausgebildeter Therapeut
    • Systemische Therapie
    • Schwerpunkte: Depression & Burnout, Zwänge, Angst & Panik
    Systemische Therapie Stuttgart
    Nöllenstraße 29 70195 Stuttgart
    Zur Website
  • Anzeige

    Priv.-Doz. Dr. Dr. Daniel Wagner

    Psychologischer Psychotherapeut und Coach
    • Therapie-Angebot: Einzeltherapie, Paartherapie, Gruppentherapie, Coaching
    • Schwerpunkte: Depression, Burn-Out, Ängste, Trauma, Persönlichkeitsstörungen, psychosomatische Erkrankungen, Essstörungen, Sucht, Zwangsstörungen
    Praxis für Psychotherapie und Coaching
    Richard-Wagner-Straße 40 50674 Köln
    Zur Website

Video-Sprechstunden mit Spezialisten für Depression

Digitale Angebote

  • Selfapy

    Online-Programm

    Selfapy bietet kostengünstige Online-Trainingsprogramme für Patienten mit psychischen Erkrankungen, unter anderem für Depression. Die Programme basieren auf Grundlagen der kognitiven Verhaltenstherapie. Viele Krankenkassen übernehmen mittlerweile die Kosten. Zulassung als DiGA.

  • deprexis

    Online-Programm

    deprexis stellt ein onlinebasiertes Selbsthilfeprogramm zur Unterstützung der Therapie bei Depressionen dar und wird in Ergänzung mit der ambulanten Behandlung eingesetzt. Zulassung als DiGA.

  • Minddoc

    Online-Therapie

    Minddoc bietet Online-Therapie mit psychologischen Psychotherapeuten für psychische Erkrankungen wie etwa Depression. Die Therapie wird hier direkt durch Therapeuten durchgeführt. Einige Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten dieser Online-Therapie.

  • Hellobetter

    Online-Training und Online-Psychotherapie

    Hellobetter bietet ebenfalls Online-Trainings und Online-Psychotherapie bei verschiedenen Erkrankungen, auch durch Unterstützung durch Psychotherapeuten. Eine Aufnahme in die Regelversorgung der Krankenkassen und damit Kostenübernahme ist geplant.

  • Moodpath

    App für Android und iOS

    App als digitaler Begleiter durch die Depression. Mit Stimmungstagebuch, einzelnen Fragebogen und Einschätzungen sowie geführten Meditationen sowie Schlafhilfen.

  • MyTherapy

    App für Android und iOS

    Ein wissenschaftlich basiertes Tagesbuch, um Muster der Depression zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen.

Sie sind in einer verzweifelten Lebenssituation und benötigen Hilfe?

Anonyme und kostenlose Hilfe per Chat, E-Mail oder Telefon

Wenn Ihre Gedanken darum kreisen, sich das Leben zu nehmen, holen Sie sich bitte umgehend Hilfe bei der Telefonseelsorge. Diese ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonseelsorge hat bereits in vielen Fällen Auswege aus schwierigen und scheinbar ausweglosen Situationen aufzeigen können.