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In der Psychosomatik geht es darum, wie seelische Belastungen körperliche Symptome verursachen – von Magen-Darm-Störungen bis zu anhaltender Erschöpfung. Körper, Geist und Umgebung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Privatstationen schaffen dafür den passenden Rahmen: Sie kombinieren medizinisch-psychotherapeutische Versorgung mit Rückzugsmöglichkeiten, Komfort und spezialisierten Zusatzverfahren – genau das, was zur Regeneration in diesem Bereich häufig dazugehört. Hier geben wir Ihnen dazu einen Überblick.

Photo: © | Envato
Hier können Sie eine kostenlose Checkliste mit allen wesentlichen Informationen zur Aufnahme in eine psychosomatische Privatklinik herunterladen.
Wenn Sie Privatsphäre und hohe individuelle Betreuung kombinieren möchten, ist eine Privatstation die passende Wahl.
Auf einer Privatstation erwarten Sie meist 2–3 Einzelstunden pro Woche, geleitet von Chef- oder Wahlarzt:in. Dies ist natürlich abhängig von der Erkrankung sowie dem spezifischen Therapieprogramm der Klinik.
Privatversicherte: In der Regel Chefarzt & Unterkunft abgedeckt (tarifabhängig).
Beihilfeempfänger: Beihilfe rechnet meist anteilig oder nach Universitätskliniken ab
GKV-Versicherte: Zusatzkosten nur über Zusatzversicherungen oder Selbstzahlerstatus
Einzeltherapien durch Chef- oder Wahlarzt: meist vollständig durch PKV/Zusatzversicherungen. Klären Sie dies auch im Vorfeld mit Ihrer Versicherung.
Ja, als Selbstzahler mit individueller Vereinbarung. Zusätzlich helfen hier oft auch Zusatzversicherungen weiter.
Laden Sie sich hier Ihre kostenfreie Checkliste zur Aufnahme in die psychosomatische Privatklinik herunter, so dass Sie keine wesentlichen Punkte vergessen.