Besucherrekord mit neuem Online-Marketing-Chef: Klinikradar auf Wachstumskurs

Über 400.000 Besucherinnen und Besucher haben im Januar auf Klinikradar nach medizinischen Behandlungen gesucht. Der positive Trend der letzten Monate setzt sich fort. Der neue Online-Marketing-Chef Markus Reif zeigt sich mit seiner Anfangszeit bei Klinikradar zufrieden und erläutert die neuen Ziele.

Unter dem neuen Online-Marketing-Chef Markus Reif erreicht Klinikradar einen neuen Besucherrekord im Januar.
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Klinikradar-Strategie: Starke Nutzerorientierung und medizinische Qualität

Als Jameda-Mitgründer und Inhaber der auf den Gesundheitsbereich spezialisierten Agentur Docleads zählt Markus Reif in Deutschland zu den führenden Online-Healthcare-Experten. Nachdem er die Innomeda GmbH, das Unternehmen hinter der Online-Plattform Klinikradar.de, schon einige Monate in beratender Funktion unterstützt hatte, zählt er seit Herbst des letzten Jahres nun zu dessen Führungsteam und sorgt dafür, dass die Klinikradar-Inhalte eine möglichst große und vor allem zielgenau die richtige Nutzerschaft erreichen.

Klinikradar setzt auf starke Nutzerzentrierung und hohe medizinische Qualität. “Bei Klinikradar steht der Patient im Mittelpunkt” fasst Co-Gründer und Geschäftsführer Alexander Bruntz die Strategie zusammen, “mit unseren Inhalten und Services wollen wir echte Probleme entlang der gesamten ambulanten, stationären und digitalen Patientenreise lösen.” Für die medizinische Qualität und fachliche Korrektheit dieser Inhalte sorgt Co-Geschäftsführer PD Dr. med. Tobias Bobinger. Der habilitierte Facharzt für Neurologie verantwortet als medizinischer Leiter die Qualitätssicherung von Klinikradar.

Über 6 Millionen Unique Visitors und digitale Gesundheitsinnovation - die Ziele für 2023

Das Wachstum der Besucherzahlen bestätigt diese Strategie. Mit über 400.000 Besucherinnen und Besuchern im Januar und zweistelliger monatlicher Wachstumsrate ist Klinikradar auf gutem Wege, das für 2023 gesetzte Ziel von über 6 Millionen Unique Visitors zu erreichen.

Dazu hat Klinikradar, das zuvor bereits zu einem der größten deutschen privat geführten Klinikportale aufgestiegen war, im letzten Jahr sein Inhalts- und Angebotsspektrum deutlich erweitert. Über 1.600 Leistungserbringerlisten zu medizinischen Indikationen und 120 Themenseiten zu Behandlungsgebieten informieren mittlerweile die Klinikradar-Besucherinnen und Besucher. Diese erhalten nicht nur Orientierung durch Ratgeberinhalte, Ihnen werden verschiedene Behandlungsoptionen aufgezeigt und der direkte Einstieg in digitale Gesundheits-Services ermöglicht.

Nicht nur hinsichtlich Besucherzahlen sollen dabei neue Meilensteine auf Klinikradar in diesem Jahr erreicht werden. Neben einer grundlegenden Überarbeitung der Suchfunktion, Kooperationen mit Digital-Health-Innovationsführern sowie neuen Features und Services steht auch eine Finanzierungsrunde in 2023 an.

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Gefördert durch Bayerisches Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Förderung: StartZuschuss, Gründerland Bayern

Die auf Klinikradar zur Verfügung gestellten Informationen (zu bestimmten Krankheiten und Therapieformen) wurden nach bestem Wissen unter ärztlicher Leitung und Qualitätssicherung zusammengestellt, um interessierten Leser:innen einen ersten Überblick über mögliche Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten zu geben. Sie sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Falle eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch eine approbierte Ärztin oder einen approbierten Arzt. Die Informationen können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen.

Bei der Listung medizinischer Leistungserbringer können wir aufgrund uneinheitlicher Datenverfügbarkeit nicht für Vollständigkeit garantieren. Die jeweiligen Datenquellen sind unseren einzelnen Listen zu entnehmen.

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