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Künstliches Kniegelenk

Das künstliche Kniegelenk, auch Kniegelenk-Endoprothese genannt, ersetzt die Funktion des Kniegelenks. Häufig ist eine Kniearthrose die Ursache für die Implantation eines künstlichen Kniegelenks. Neben einer Teilendoprothese kann auch eine Totalendoprothese des Kniegelenks eingesetzt werden. Nach Durchführung der Operation ist eine spezifische Rehabilitation sehr wichtig für eine ausreichende Beweglichkeit des Kniegelenks.

Wie ist das Kniegelenk aufgebaut?

Das Kniegelenk verbindet den Oberschenkelknochen mit dem Schienbein und der Kniescheibe. Es ermöglicht uns besondere Bewegungen im Bein, insbesondere eine Streckung, Beugung sowie Drehung im Knie. Aufgebaut ist es durch die knorpeligen Gelenkflächen von Oberschenkelknochen sowie Schienbein, den „Puffern“ der Menisken sowie einem durchdachten System aus Seiten- und Kreuzbändern. Die Gelenkflächen sind zudem von einer Gelenkkapsel umhüllt. An den unterschiedlichen Knochen um das Kniegelenk setzen Muskeln an, um die Bewegung des Kniegelenks in alle möglichen Bewegungsrichtungen zu steuern. Zudem wird das Kniegelenk sowohl von mehreren Nerven- wie auch großen Blutgefäßen durchzogen.

An allen einzelnen Bestandteilen können Probleme auftreten. Sehr häufig ist die Ursache durch Verletzungen (z. B. durch Verletzung des Kniegelenks oder der Bänder am Knie), oft jedoch auch durch degenerative Veränderungen, die sogenannte Kniegelenksarthrose.

Was sind häufige Ursachen für die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes?

Die Kniegelenksarthrose ist eine sehr häufige Gelenkserkrankung und betrifft direkt den Knorpel im Gelenksapparat. Mit erhöhtem Lebensalter, Fehlstellungen im Bereich des Gelenkes, Entzündungsreaktionen sowie erhöhtem Körpergewicht nutzt sich der Knorpel mit der Zeit ab. Zunächst bemerken Sie, dass Schmerzen hauptsächlich während Belastung im Knie auftreten, bald kann auch eine deutlich eingeschränkte Beweglichkeit im Kniegelenk hinzutreten. Durch den zunehmenden Abbau des Knorpels werden auch benachbarte Knochen sowie Bänder in Mitleidenschaft gezogen und es kann ein Kniegelenkserguss dazukommen. Oft kann für eine längere Zeit, meist auch Jahre, eine Linderung erreicht werden. Möglich dabei sind entzündungshemmende Medikamente, Physiotherapie zum Muskelaufbau, Wärme- und Kältetherapie, Elektrotherapie sowie auch Stützsysteme wie Knieorthesen.

Mit der Zeit kommen die Schmerzen oft jedoch in immer kürzeren Abständen. Zu diesem Zeitpunkt fällt durch den behandelnden Orthopäden oft die Empfehlung zum Einsatz eines künstlichen Kniegelenks.

Weitere Indikationen für eine Kniegelenksprothese:

  • Rheumatoide Arthritis
  • Arthritis bei Verletzung nach Unfall
  • Deformation des Kniegelenks
  • nach Tumoroperation

Wie wird die Operation für das künstliche Kniegelenk durchgeführt?

  • Ablauf der Operation

    Das künstliche Kniegelenk – auch als Kniegelenksendoprothese bezeichnet – kann entweder Teile des Kniegelenks (bei der sogenannten Knieteilprothese) oder das komplette Kniegelenk (sogenannte Knietotalendoprothese) ersetzen.

    Bei der Totalendoprothese werden beide Gelenkflächen im Kniegelenk durch künstliche Flächen ersetzt. Diese Methode kommt zum Einsatz, wenn bereits die Gelenkflächen deutlich abgenutzt sind. Alternativ können auch sogenannte Oberflächenprothesen verwendet werden. Bei dieser Methode bleibt der Knochen sowie ein Teil der Bänder intakt. Zusätzlich ist auch eine deutlich frühere Rehabilitation möglich.

    Die verschiedenen Möglichkeiten werden Ihnen durch den behandelnden Arzt angepasst auf ihre individuelle Situation erläutert. Eine Operation an einem zentralen Gelenk unseres Körpers bringt immer auch Risiken mit sich. Diese sollten Ihnen bei der Entscheidung für ein künstliches Kniegelenk bekannt sein.

  • Risiken der Operation

    Bei der Operation für das künstliche Kniegelenk wird ein großer Teil des Gelenkapparates durch Fremdmaterial ersetzt. Hier kann man sich gut vorstellen, dass durch den Austausch mit fremdem Material eine Infektion mit Bakterien möglich ist. Dies kann zu einem großen Problem führen und gegebenenfalls auch einen weiteren Austausch und eine längere stationäre Versorgung nötig machen. Vorerkrankungen wie etwa Diabetes können dieses Risiko erhöhen. Viele Untersuchungen und Maßnahmen vor oder während der OP sowie auch während der Zeit im Krankenhaus dienen genau der Verhinderung dieser Infektion.

    Weitere Risiken liegen im Operationsgebiet. In der Umgebung liegen zahlreiche Muskeln, der Bereich wird zudem von verschiedenen Blutgefäßen und Nerven durchzogen. Aufgabe des Operateurs ist es, diese wichtigen Strukturen während des Eingriffes zu schonen.

    Die Entwicklung der Operationstechniken sowie der Prothesen schreitet ständig voran. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es mit der Zeit durch die Kraftbelastung zu einer Lockerung der Verankerung im Knochen kommt.

    Sie als Patienten sollten alle Risiken kennen und sich informiert für eine Operation entscheiden. Aus diesem Grund wird auch Ihr Operateur alles nochmals mit Ihnen durchgehen und ihre Erkrankungsbild mit den Chancen und Risiken durch diesen Eingriff abwägen. Die Entscheidung für das beste Krankenhaus für Ihre Knie-Operation fällt doch oft schwer.

  • Arten von Knieprothesen

    Unikondyläre Schlittenprothese, sogenannte Uniknie: Alle Bänder am Kniegelenk sind voll funktionsfähig und nur einer der Schlitten (Kondylen) hat eine Schädigung des Gelenkknorpels.

    Patellofemorale Prothese: Anwendung bei Arthrose des Kniescheibengelenks.

    Bikondyläre Primärprothese, bikompartimentelle Prothese: Zwei der drei Gelenkabschnitte und gegebenenfalls das vordere Kreuzband sind beschädigt. Alle anderen Bänder sind vollständig funktionsfähig.

    Knie-Totalendoprothese, sogenannte Oberflächenersatzprothese: Vollständiger Ersatz des Kniegelenks, gegebenenfalls auch der Kniescheibe. Individuelle Anpassung möglich.

Häufige Fragen

  • Werden alle chronischen Knieprobleme mit einer Knietotalprothese behandelt?

    Diese Frage kann klar mit nein beantwortet werden. Es muss eine eindeutige Diagnose erfolgen, denn die Knieprothese kommt nur bei bestimmten Erkrankungsbildern zum Einsatz. Zusätzlich wird Ihr behandelnder Arzt auch zum Beispiel bei einer Kniearthrose zunächst andere Behandlungsmethoden versuchen. Dies können zum Beispiel Medikamente, Gewichtsabnahme, Schienen oder Physiotherapie sein.

  • Wie lange bin ich nach einer Operation mit einem künstlichen Kniegelenk arbeitsunfähig?

    Die ist abhängig von dem Verlauf der Operation und Ihrer Arbeitstätigkeit. Generell kann man sagen, dass die meisten Patienten etwa vier bis sechs Wochen nach der Operation wieder gewöhnliche Tätigkeiten durchführen können.

  • Kann ich nach einer Operation mit einem künstlichen Kniegelenk Sport treiben?

    Ja, auf jeden Fall. Dies ist sinnvoll, um ihre Stabilität zu sichern und zu verbessern. Zusätzlich ist es auch für Ihren kompletten Organismus sehr wichtig. Entscheidend ist die Auswahl der richtigen Sportart. Verzichten Sie auf risikobehaftete Sportarten wie Kontaktsportarten (Fußball, Kampfsportarten) und üben Sie sich in knieschonenden Aktivitäten (Radfahren, Schwimmen).

  • Was kann ich tun, um die Haltbarkeit meiner Prothese zu erhöhen?

    Die Haltbarkeit einer Prothese hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab: unter anderem Knochenqualität des Patienten, Körpergewicht sowie Aktivitäten des Patienten. Führen Sie die in der Rehabilitation erlernten Übungen durch, um eine ausreichende Stabilität zu erlangen. Vermeiden Sie schwere Lasten und risikobehaftete Kontaktsportarten. Üben Sie sich stattdessen in gelenkschonenden Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Gymnastik. Weisen Sie andere Ärzte auf Ihre Prothese hin, so dass bei bestimmten Eingriffen eine zusätzliche Antibiotikagabe gegeben werden kann, um eine Infektion des Gelenks zu verhindern.

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt, an eine Operation mit künstlichem Kniegelenk zu denken?

    Die Frage ist nur sehr individuell zu klären und hängt sehr von der zugrundeliegenden Erkrankung ab. Da ein Knieersatzoperation immer mit einem Risiko einhergeht und sich auch die Prothese mit der Zeit lockern kann und ersetzt werden muss, müssen alle Punkte abgewogen werden. Dennoch sollte auch bei großen Schmerzen und starken Einschränkungen im Alltag nicht zu lange gewartet werden. Für die richtige Einschätzung ist die Zusammenarbeit von Ihnen als Patienten mit Ihrer subjektiven Einschätzung sowie die medizinische Expertise Ihres behandelnden Arztes notwendig.

  • Kann ein künstliches Kniegelenk auch in jungen Jahren eingesetzt werden?

    Ja, ein künstliches Kniegelenk kann auch in jungen Jahren eingesetzt werden. Hier wird Ihr behandelnder Arzt aber eine sehr genaue Diagnose stellen und viele verschiedene Methoden ausprobieren. Ein Knieersatz kann sich über die Zeit lockern und muss daher dann ersetzt werden. Die Lebensdauer eine Prothese wird aktuell mit 15 bis 20 Jahren angegeben. Diese Punkte sollten in die Indikationsstellung miteinbezogen werden.

  • Wie lange ist ein künstliches Kniegelenk haltbar?

    In den letzten Jahren hat sich auch in diesem Bereich sehr viel verändert und die Prothesen halten länger. Dennoch können sie sich mit der Zeit lockern. Normalerweise halten die Prothesen mindestens 15 bis 20 Jahre, manchmal auch deutlich länger. Die Zeitspanne ist auch von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, unter anderem der sportlichen Aktivität.

  • Was passiert nach einer Knie-Totalendoprothesen-Operation?

    Diese meisten Patienten sind nur für etwa zwei bis vier Tage im Krankenhaus. Nach der Operation ist grundsätzlich eine schnelle Mobilisation empfehlenswert. Sie werden eine schnelle physiotherapeutische Beübung bekommen. Zusätzlich erhalten Sie im Krankenhaus gegebenenfalls Antibiotika sowie Thrombosespritzen. Nach der Entlassung ist eine engmaschige Rehabilitation notwendig.

  • Wie lange dauert die Genesung nach einer Operation mit einem künstlichen Kniegelenk?

    Normalerweise sind Sie für wenige Tage im Krankenhaus. Hieran schließt sich eine Rehabilitation für etwa drei bis vier Wochen an. Diese kann sowohl ambulant wie auch stationär durchgeführt werden.

  • Wie merkt man wenn ein künstliches Kniegelenk locker ist?

    Eine Lockerung der Prothese macht sich durch erneute Schmerzen bei Belastung bemerkbar. Ihr behandelnder Arzt wird ein Röntgenbild anfertigen. In diesem ist eine Lockerung in der Regel zu erkennen.

News zum Thema Künstliches Kniegelenk

  • Eine sehr gute Vorbereitung für die Operation sorgt für ein optimales Ergebnis

    In den letzten Jahren konnte in zahlreichen Studien (Studie 1, Studie 2) gezeigt werden, dass durch eine hervorragende Betreuung und Einstellung der Risikofaktoren wie etwa Alkoholkonsum, Rauchen, Blutarmut, Zuckerhaushalt eine deutliche Reduktion der Risiken für die Operation erreicht werden kann. In den Studien konnte auch die notwendige Dauer des Krankenhausaufenthaltes reduziert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber und versuchen Sie diese Punkte vor der Operation zu verbessern. Hier können Sie als Patient entscheidend zum Erfolg der Operation beitragen.

  • Die Liegezeit im Krankenhaus bei einer Knie-TEP verkürzt sich zunehmend

    Verbesserungen in der Versorgung und bessere Abläufe sorgen dafür, dass immer mehr Operationen bei einer Knie-Totalendoprothese in sehr kurzen Aufenthalten durchgeführt werden können, teils mit Entlassungen am nächsten Tag. In einer aktuellen Veröffentlichung werden unterschiedliche Studien zusammengefasst und Faktoren aufgezeigt, bei denen auf eine frühzeitige Entlassung verzichtet werden soll: u. a. schwere chronische Erkrankungen, schwere Blutarmut, Stürze in der Vergangenheit und ein schlechtes soziales Netz.

  • Schnelle Mobilisation und Thrombosespritze während des Aufenthaltes im Krankenhaus

    Studien haben gezeigt, dass eine lange Bettruhe, eine sogenannte Immobilisation, Probleme mit sich bringt. Unter anderem können sich Thrombosen im Kniebereich bilden, die im schlimmsten Fall eine Lungenembolie nach sich ziehen. Um dies zu verhindern, ist eine schnelle Mobilisation mit Physiotherapie sinnvoll. In der Praxis werden Patienten oft recht schnell aus dem Krankenhaus entlassen und liegen daher nicht lange im Bett. Eine schnelle Entlassung kann Thrombosespitzen in vielen Fällen überflüssig machen.

Unserer Ratgeber aus dem Bereich Orthopädie

In folgenden Ratgebern stellen wir aktuelle Behandlungsmethoden vor und zeigen Ihnen, welche Krankenhäuser und Experten sich auf Orthopädie spezialisiert haben.

Kliniken für Künstliches Kniegelenk

In Deutschland gibt es 1025 Kliniken für Künstliches Kniegelenk. Klinikradar hat die neusten offiziellen Qualitätsdaten aller Krankenhäuser ausgewertet und Kliniken mit besonders hoher Expertise bei der Behandlung für ein künstliches Kniegelenk ermittelt. Vergleichen Sie Kennzahlen und Behandlungsangebot, um die für Sie beste Klinik für Künstliches Kniegelenk zu finden.

  1. Schön Klinik Neustadt

    Viele Fälle im Bereich Künstliches Kniegelenk
    • Künstliches Kniegelenk
      2.140 Fälle
    • Mittelgroßes Krankenhaus
      357 Betten
    Fachabteilung für Künstliches Kniegelenk:
  2. Helios Endo-Klinik Hamburg

    Viele Fälle im Bereich Künstliches Kniegelenk
    • Künstliches Kniegelenk
      1.686 Fälle
    • Fachklinik für Orthopädie
      204 Betten
    Fachabteilung für Künstliches Kniegelenk:
  3. Arcus Klinik

    Viele Fälle im Bereich Künstliches Kniegelenk
    • Künstliches Kniegelenk
      1.563 Fälle
    • Fachklinik für Orthopädie
      50 Betten
    Fachabteilung für Künstliches Kniegelenk:
Alle Kliniken für Künstliches Kniegelenk
Kriterien der Klinikbewertung

Kriterien für das Qualitätssiegel Künstliches Kniegelenk

Das Qualitätssiegel Top-Klinik für künstliches Kniegelenk wird ausschließlich Kliniken mit außergewöhnlich hoher Expertise und Qualität verliehen. Für die Klinikbewertung werden objektiver und nachprüfbare Kriterien herangezogen:

  • Fallzahl: Die Endoprothetik-Klinik muss sehr viele Knieoperationen nach OPS 5-822 durchführen. Datenquelle sind dabei die Qualitätsberichte des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).
  • Qualität: Die Qualität der Behandlung muss exzellent sein. Bei der Auswertung wurden Qualitätsindikatoren wie etwa Komplikationen bei der Knieoperation aus den Qualitätsberichten des G-BA betrachtet.
  • Zertifizierung: Die Knieklinik nimmt entweder am Endoprothesenregister Deutschland teil oder besitzt eine EndoCert-Zertifizierung.
  • Patientenbewertung: Die Klinik hat auf Portalen wie Klinikbewertungen.de eine Vielzahl hervorragender Patientenbewertungen erhalten.
  • Hygiene: Eine Klinik qualifiziert sich nur dann für das Siegel, wenn sie sehr hohe Hygienestandards hat. Dazu zählen beispielsweise geschultes Hygienepersonal und Leitlinien für Antibiotikatherapie. (Quelle: G-BA)

Kliniken für Künstliches Kniegelenk nach Bundesland

Kliniken für Künstliches Kniegelenk in deutschen Großstädten

Privatkliniken für Künstliches Kniegelenk

Privatkliniken für Künstliches Kniegelenk bieten oftmals kürzere Wartezeiten, hotelähnliches Ambiente und exklusive Wahlleistungen wie Einzelzimmer mit Komfortbetten. Klinikradar kooperiert mit ausgewählten Privatkliniken für Künstliches Kniegelenk, die Ihnen zeitnahe Termine anbieten.

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    Privatklinik des Helios Klinikums München West

    Steinerweg 5 81241 München Bayern
    • Top-Klinik in Bayern (Focus Klinikliste 2019: Regionale Krankenhäuser)

    • Top-Fachabteilung für Gefäßchirurgie (Focus Klinikliste Top-Fachkliniken 2019)

    • Top-Mediziner (Focus Ärzteliste 2018)

    Beschreibung der Klinik:

    Privatklinik mit höchster medizinischer Qualität, erstklassigem Service und Wohlfühlambiente. Die Klinik verfügt über eine Suite, acht Einzelzimmer und zehn Doppelzimmer. Zur exklusiven Ausstattung gehören ein elektrisch verstellbares Bett, Schreibtisch, Sitzecke, Safe, Großbild-TV mit Sky-Empfang sowie ein hochwertig eingerichtetes Bad und eine Minibar mit kostenlosen alkoholfreien Getränken und Snacks. Die Klinik bietet eine persönliche Betreuung durch einen Patientenmanager.

    Direkte Ansprechpartnerin:

    Nicole Bals

    Leitung Patientenmanagement

Kliniklisten: Behandlung im Bereich Orthopädie

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