Familiäres Mittelmeerfieber

Das Familiäre Mittelmeerfieber (FMF) ist eine seltene Erkrankung, die sich durch wiederkehrende Episoden von Fieber und Entzündungen auszeichnet. Besonders betroffen sind Menschen aus dem Mittelmeerraum. FMF wird durch Mutationen eines Gens verursacht und kann durch genetische Tests identifiziert werden. Obwohl es verschiedene Therapiemöglichkeiten gibt, werden leider immer noch viele Patienten unzureichend oder nicht behandelt. Hier zeigen wir Ihnen alles über die Erkrankung - von Symptomen bis zur FMF-Behandlung - und geben einen Überblick über die richtigen Ansprechpartner.

Zentren für Familiäres Mittelmeerfieber

Zentren für Autoinflammatorische Erkrankungen sind die richtige Anlaufstelle für FMF

  • Zentrum für Seltene Erkrankungen Göttingen (ZSEG)
    Zentrum
    Krankenhaus Icon
    Zentrum
    Versicherung Icon
    Alle Kostenträger akzeptiert
    Behandlungsgebiete: Seltene Erkrankungen
  • Rheumazentrum Ruhrgebiet
    Zentrum in Herne
    Krankenhaus Icon
    Zentrum
    Versicherung Icon
    Alle Kostenträger akzeptiert
    Behandlungsgebiete: Seltene Erkrankungen
  • Zentrum für Periodische Systemische Autoinflammatorische Erkrankungen Erlangen
    Zentrum
    Krankenhaus Icon
    Zentrum
    Versicherung Icon
    Alle Kostenträger akzeptiert
    Behandlungsgebiete: Seltene Erkrankungen
  • Kinderrheumazentrum Sankt Augustin
    Prof. Dr. Gerd Horneff
    Krankenhaus Icon
    Zentrum
    Versicherung Icon
    Alle Kostenträger akzeptiert
    Behandlungsgebiete: Seltene Erkrankungen
  • Zentrum für interdisziplinäre Rheumatologie Tübingen (INDIRA)
    Zentrum
    Krankenhaus Icon
    Zentrum
    Versicherung Icon
    Alle Kostenträger akzeptiert
    Behandlungsgebiete: Seltene Erkrankungen
  • Zentrum für Seltene Erkrankungen Jena (ZSE)
    Zentrum
    Krankenhaus Icon
    Zentrum
    Versicherung Icon
    Alle Kostenträger akzeptiert
    Behandlungsgebiete: Seltene Erkrankungen
Alle anzeigen
Anzeige

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du die von anderen Nutzern am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Familiäres Mittelmeerfieber (FMF)

Welche neuen Therapien stehen bei Familiärem Mittelmeerfieber zur Verfügung?

Welche Auswirkungen bestehen bei FMF auf die Schwangerschaft?

Ich habe von verschiedenen Diäten bei Familiärem Mittelmeerfieber gehört. Was ist die wissenschaftliche Meinung dazu?

Kann bei FMF immer eine Mutation nachgewiesen werden?

Wie wird das Familiäre Mittelmeerfieber (FMF) vererbt?

Wie hoch ist die Prävalenz von FMF?

Ist FMF eine autoinflammatorische Erkrankung?

In welchem Lebensjahr macht sich FMF normalerweise bemerkbar?

Wie machen sich Krankheitsschübe bei FMF bemerkbar?

Warum kann sich bei FMF eine Amyloidose entwickeln?

Kann sich bei FMF eine Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) entwickeln?

Was hat das MEFV-Gen mit FMF zu tun?

Wie hoch ist das Risiko für Amyloidose bei Familiärem Mittelmeerfieber (FMF) ?

Quellen

  1. Henes, J., & Saur, S. (2022). Familiäres Mittelmeerfieber – Rolle der Interleukin-1-Blockade in der Therapie. In rheuma plus (Vol. 21, Issue 2, pp. 99–103). Springer Science and Business Media LLC. https://doi.org/10.1007/s12688-021-00485-0
  2. Lancieri, M., Bustaffa, M., Palmeri, S., Prigione, I., Penco, F., Papa, R., Volpi, S., Caorsi, R., & Gattorno, M. (2023). An Update on Familial Mediterranean Fever. In International Journal of Molecular Sciences (Vol. 24, Issue 11, p. 9584). MDPI AG. https://doi.org/10.3390/ijms24119584
  3. Kathmann, W. (2022). Familiäres Mittelmeerfieber: Timing der Therapie bei Autoinflammation entscheidend. In Orthopädie & Rheuma (Vol. 25, Issue 6, pp. 60–60). Springer Science and Business Media LLC. https://doi.org/10.1007/s15002-022-4171-4
  4. Sahr, T., Kiltz, U., Weseloh, C., Kallinich, T., & Braun, J. (2020). Ergebnisse der systematischen Literatursuche als Grundlage für die „evidenzbasierten Therapieempfehlungen für FMF-Patienten mit unzureichendem Ansprechen bzw. Unverträglichkeit auf Kolchizin“ der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie und der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. In Zeitschrift für Rheumatologie (Vol. 79, Issue 9, pp. 943–951). Springer Science and Business Media LLC. https://doi.org/10.1007/s00393-020-00886-0