Klinikradar

Magen-Darm-Erkrankungen

Dr. med. Tobias Bobinger

Neben Krebserkrankungen zählen Entzündungen und Infektionen zu den häufigsten Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt. Neben Erbrechen sind Schmerzen und Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang sehr häufige Anzeichen. Erster Ansprechpartner ist oft die Gastroenterologie. Je nach Erkrankung bestehen konservative oder auch chirurgische Therapiemöglichkeiten.

Welche Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich gibt es?

Welche Untersuchungen gibt es bei Magen-Darm-Erkrankungen

Bei Magen-Darm-Erkrankungen legt Ihr behandelnder Arzt ein besonderes Augenmerk auf die Schilderung Ihrer Probleme, einschließlich Schmerzen und Änderungen der Ess- und Stuhlgewohnheiten. Nach einer weiterführenden körperlichen Untersuchungen werden oft folgende Untersuchungen vorgenommen:

In Abhängigkeit von den Befunden werden die weiteren Therapiemaßnahmen mit Ihnen besprochen.

Welche Möglichkeiten für eine Behandlung gibt es?

Grundsätzlich stehen für eine Diagnostik und Behandlung viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Welche Art für Sie in Frage kommt, hängt grundsätzlich von Ihrer Erkrankung, der nötigen stationären Nachbeobachtung sowie der Dringlichkeit des Eingriffes ab. Bei größeren Operationen schließt sich im Anschluß an den stationären Aufenthalt eine Rehabilitationsbehandlung an, damit Sie Ihre alten Fähigkeiten wieder zurückerlangen können.

  • Ambulante Diagnostik

    Viele Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich können auch ambulant diagnostiziert werden. Ebenso werden viele Magen- und Darmspiegelungen heute ambulant durchgeführt. Darüber hinaus ist bei chronischen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich eine fortlaufende Betreuung und Überwachung durch einen Spezialisten erforderlich. Auch nach einem Klinikaufenthalt müssen wichtige Maßnahmen, wie etwa die Medikation sowie auch Umstellungen im Alltag kontrolliert und angepasst werden.

  • Krankenhaus (stationär)

    Die Einweisung in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung erfolgt in der Regel durch einen niedergelassenen Arzt. Oftmals wurde durch Ihren behandelnden Arzt bereits die Diagnose gestellt. Diese muss im Krankenhaus weiter bestätigt werden. Im Krankenhaus erfolgt eine genaue Diagnostik und Therapie Ihrer Erkrankung. Auf Wunsch können Sie auch Zusatzleistungen wie etwa Einzelzimmer oder Chefarztbehandlung in Anspruch nehmen. Gegen Ende der Krankenhausbehandlung sollten Sie bereits den weiteren Weg Ihrer Behandlung, wie etwa eine ambulante Betreuung planen.

  • Rehabilitationsbehandlung

    Große Operationen im Magen-Darm-Bereich sind oft mit deutlichen Einschränkungen und einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus verbunden. Daher schließt sich hier eine Rehabilitationsbehandlung nach dem Akutkrankenhaus an. Die Rehabilitationsbehandlung wird in den meisten Fällen direkt von Ihrem Akutkrankenhaus geplant. Auch die Beantragung wird von dort in die Wege geleitet.

  • Spezialsprechstunde (ambulante Betreuung)

    Bei komplizierten Verläufen, unklaren Krankheitszeichen oder seltenen Erkrankungen erfolgt oftmals eine Vorstellung in einer Spezialsprechstunde eines größeren Krankenhauses oder einer Universitätsklinik. Die Überweisung und Vorstellung werden von einem niedergelassenen Facharzt veranlasst.

Kliniken für Magen-Darm-Erkrankungen

In Deutschland gibt es 1363 Kliniken für Magen-Darm-Erkrankungen. Klinikradar hat die neusten offiziellen Qualitätsdaten aller Krankenhäuser ausgewertet und Kliniken mit besonders hoher Expertise im Bereich Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen ermittelt. Vergleichen Sie Kennzahlen und Behandlungsangebot, um die für Sie beste Klinik für Magen-Darm-Erkrankungen zu finden.

  1. Asklepios Klinik Barmbek

    Viele Fälle im Bereich Magen-Darm-Erkrankungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      24.699 Fälle in 3 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      640 Betten
    3 Fachabteilungen für Magen-Darm-Erkrankungen:
  2. Charité - Universitätsmedizin Berlin

    Viele Fälle im Bereich Magen-Darm-Erkrankungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      11.599 Fälle in 9 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      3.011 Betten
    • Universitätsklinikum
    9 Fachabteilungen für Magen-Darm-Erkrankungen:
    • Anmerkung der Abteilung: Konservative und chirurgische Therapie der chronisch-entzündlichen Darmerkranungen, Divertikelkrankheit.

  3. Klinikum Augsburg

    Viele Fälle im Bereich Magen-Darm-Erkrankungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      9.016 Fälle in 6 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      1.531 Betten
    6 Fachabteilungen für Magen-Darm-Erkrankungen:
    • Anmerkung der Abteilung: Entzündliche Veränderungen, gut- und bösartige Tumoren, Funktionsstörungen.

Alle Kliniken für Magen-Darm-Erkrankungen

Kliniken für Magen-Darm-Erkrankungen nach Bundesland

Kliniken für Magen-Darm-Erkrankungen in deutschen Großstädten

Tageskliniken für Magen-Darm-Erkrankungen

Eine Tagesklinik für Magen-Darm-Erkrankungen kann eine sinnvolle Alternative zu einem stationären Aufenthalt sein. Patienten werden in einer Tagesklinik mit Spezialisierung auf Magen-Darm-Erkrankungen von Montag bis Freitag tagsüber von Fachärzten behandelt, verlassen die Klinik aber ab dem späten Nachmittag und übernachten zu Hause. Die Patienten der Tagesklinik werden so nicht aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen, können aber trotzdem die Behandlungsmöglichkeiten im Bereich Magen-Darm-Erkrankungen wahrnehmen.

  1. Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO

    Wenige Fälle im Bereich Magen-Darm-Erkrankungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      172 Fälle in 2 Fachabteilungen
    • Kleines Krankenhaus
      43 Betten
    • Tagesklinik
    • Universitätsklinikum
    2 Fachabteilungen für Magen-Darm-Erkrankungen:
    • Anmerkung der Abteilung: Tumore.

  2. Vitanas Klinik & Tagesklinik für Geriatrie

    Wenige Fälle im Bereich Magen-Darm-Erkrankungen
    • Magen-Darm-Erkrankungen
      106 Fälle
    • Kleines Krankenhaus
      105 Betten
    • Tagesklinik
    Fachabteilung für Magen-Darm-Erkrankungen: