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Leukämie

Eine Leukämie ist eine Krebserkrankung von Blutzellen. Bei der Leukämie kommt es zu einer Vermehrung von lymphatischen oder myeloischen Zellen, entweder in einer akuten oder chronischen Form. Die Anzeichen können sehr unterschiedlich sein und reichen von einer allgemeinen Schwäche über Infektanfälligkeit bis hin zu vermehrter Blutungsneigung. Oft zeigt sich ein erstes Anzeichen in einer Blutuntersuchung. Je nach Form der Leukämie kommen unterschiedliche Behandlungskonzepte zum Einsatz.

Was sind die Symptome bei einer Leukämie?

Akute Formen der Leukämie entstehen oft aus völliger Gesundheit und beeinträchtigen den Patienten deutlich. Plötzlich treten starke Ermüdung, Blässe, blaue Flecken, Knochenschmerzen sowie Infektionen auf. Aufgrund der Schwere des Krankheitsbildes wird sehr schnell der Arzt aufgesucht.

Im Gegensatz dazu stehen chronische Leukämien. Diese werden meist nur zufällig festgestellt und beginnen schleichend. Oft bemerkt der Patient ein bereits über viele Monate bestehendes Unwohlsein und eine Ermüdung sowie Leistungsminderung. Häufig treten außerdem Fieber, Nachtschweiß sowie ein Gewichtsverlust auf. In der Untersuchung fallen vielfach auch Schwellungen an den Lymphknoten auf.

Die Symptome einer Leukämie können vielfältig sein. Keines der genannten Symptome ist charakteristisch für die Erkrankung. Es müssen immer das Gesamtbild des Patienten und weitere Untersuchungsergebnisse betrachtet werden. Alle Symptome kommen auch im Verlauf von harmlosen Erkrankungen vor. Folgende Symptome können mit einer Leukämie zusammenhängen:

  • Schwäche
  • Müdigkeit
  • Atemnot unter Belastung
  • Spontanblutungen und Hämatome / Petechien
  • Nasenbluten
  • Zahnfleischbluten
  • Schwellungen der Lymphknoten
  • Schwellung von Milz und Leber
  • Kopfschmerzen
  • Erbrechen
  • Nackensteifigkeit
  • Ausfälle von Hirnnerven
  • Schmerzen im Bauchraum

In welche Formen kann eine Leukämie unterteilt werden?

Die Leukämie gehört zu den Krebserkrankungen des blutbildenden Systems, genauer des Immunsystems. Bei der Erkrankung kommt es zu einer starken Bildung und Vermehrung von untüchtigen Vorläuferzellen der weißen Blutzellen. Entstehungsort der Blutzellen ist das Knochenmark. Genau von diesem Ort breiten sich auch die Tumorzellen aus, verdrängen die Entstehung von anderen Blutzellen und können auch die Leber, Milz und die Lymphknoten infiltrieren. Abhängig vom Verlauf der Erkrankung kann die Leukämie in eine akute sowie eine chronische Form eingeteilt werden.

  • Akute lymphatische Leukämie (ALL)

    Diese Form stellt die häufigste bösartige Erkrankung im Kindesalter dar. Knapp 80 % der akuten Leukämien im Kindesalter entfallen auf diese Form. Durch die starke Vermehrung einer bestimmten Form von Blutzellen, den Vorläuferformen der weißen Blutkörperchen, kommt es zu einer raschen Unterentwicklung des Knochenmarks. Dies bedeutet, dass wesentliche Funktionen des Knochenmarks nicht mehr übernommen werden. Daher werden rote Blutzellen sowie die Blutplättchen immer weniger produziert. Dies führt zu deutlicher Blässe und Abgeschlagenheit sowie die Blutungen am Körper. Da die Immunzellen nur in einer unfertigen Vorstufe vorliegen, nehmen diese auch ihre Funktionen nicht mehr wahr und es kommt häufiger zu Infektionen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien mit verschiedenen Therapieansätzen durchgeführt. Durch dieses Wissen und die intensive Behandlung werden heute etwa 35 bis 50% der Fälle geheilt werden. Klinikradar zeigt Ihnen Kliniken für die Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie.

  • Akute myeloische Leukämie (AML)

    Diese Form der Leukämie betrifft einen anderen Teil der Vorstufe des blutbildenden Systems, nämlich den für die Bildung von Fresszellen (Granulozyten, Monozyten) sowie die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) verantwortlich ist. Im Gegensatz zur ALL betrifft diese Erkrankung nicht hauptsächlich die jungen Menschen, sondern ältere Menschen. Etwa die Hälfte der Patienten ist über 70 Jahre alt. Ursache dieser Form sind häufig Veränderungen im Knochenmark, die über das Leben erworben wurden. Dazu gehören zum Beispiel Strahlung, chemische Substanzen oder bestimmte genetische Syndrome. Grundsätzlich ähneln die Symptome der ALL, jedoch gibt es auch hier eine sehr große Bandbreite. Patienten können bei der Diagnose einer akute myeloischen Leukämie sehr starke Symptome haben, oder eben auch gar keine.

  • Chronische myeloische Leukämie (CML)

    Auch diese Form der Leukämie betrifft Vorstufen, die für die Bildung von Fresszellen (Granulozyten, Monozyten) sowie die roten Blutkörperchen zuständig ist. Die Erkrankung verläuft ebenfalls chronisch. Dies bedeutet, dass sich die Chronische myeloische Leukämie sich in der Regel sehr langsam entwickelt. Oft wird sie daher als Zufallsbefund entdeckt. Wie die anderen Formen sind die Symptome auch bei dieser Form sehr unspezifisch. Sie betrifft eher ältere Menschen. Die Besonderheit dieser Form ist, dass vor einigen Jahren eine spezielle genetische Komponente bei dieser Erkrankung entdeckt wurde, welche die Behandlung praktisch revolutioniert hat. Die Medikation ist genau auf die Erkrankung zugeschnitten und sorgt dafür, dass die Patienten einen fast normalen Alltag leben können. Weitere Details finden Sie in der Klinikliste mit empfehlenswerten Kliniken für chronische myeloische Leukämie.

  • Chronische lymphatische Leukämie (CLL):

    Bei dieser Form der Leukämie kommt es zu einer chronischen Vermehrung von Vorläuferzellen von Immunzellen. Die Erkrankung beginnt im höheren Lebensalter und äußert sich oft mit schmerzlosen Lymphknotenschwellungen, allgemeiner Schwäche sowie Infektanfälligkeit. Der Verlauf der Erkrankung ist sehr variabel. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Klinikliste zum Thema chronisch lymphatische Leukämie.

Was sind bekannte Risikofaktoren von Leukämie?

Wie in den vorausgegangenen Abschnitten geschildert, geht die Leukämie auf eine Fehlentwicklung von Vorläuferzellen von Blutzellen im Knochenmark zurück. Ursache hierfür sind genetische Veränderungen in den Vorläuferzellen, die dafür sorgen, dass sich die Zellen nicht zu funktionstüchtigen Zellen weiterentwickeln können und sich dann unkontrolliert weiter vermehren. Durch diese entkoppelte Vermehrung wird die Entstehung von anderen Zellen immer weiter zurückgedrängt.

Auslöser sind bislang nicht vollständig bekannt. Es werden jedoch – abhängig von der Art der Leukämie – verschiedene Ursachen diskutiert. Hierzu gehören:

  • Genetische Vorbelastung
  • Viren
  • Strahlung
  • Vorbehandlung mit Chemotherapeutika
  • Chemikalien (wie etwa Benzol)

Welche Diagnostik wird bei Leukämie durchgeführt?

Da die Symptome bei der Leukämie vielseitig sein können, wird Ihr Spezialist diese Symptome zunächst einordnen und eine ausführliche körperliche Untersuchung durchführen. Hier findet er gegebenenfalls Zeichen, die Ihnen bislang nicht aufgefallen sind. Folgende Untersuchungen werden außerdem durchgeführt:

  • Blutbild und weiter differenziertes Blutbild
  • Durchflusszytometrie (zur Gewinnung einer speziellen Typisierung)
  • Gerinnungsdiagnostik im Blut
  • Kontrolle von Leber und Niere
  • Knochenmarksuntersuchung (zur Diagnosesicherung)
  • Röntgenthorax
  • Abdomen-Ultraschall
  • Abhängig von dem Befund: Nervenwasseruntersuchung

Was sind Behandlungsmöglichkeiten bei Leukämie?

Abhängig von der Untersuchung, und hier besonders von den speziellen Blutmarkern, beginnt eine auf Sie zugeschnittene Therapie. Diese ist abhängig von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand und dem Profil der Leukämie. Folgende Therapien werden bei der Leukämie durchgeführt:

  • Chemotherapie (unterschiedliche Schemata)
  • Bestrahlung (Radiotherapie)
  • Stammzelltransplantation (bei Hochrisikopatienten oder bei Rückkehr des Tumors nach Behandlung)

Mit Hilfe klinischer Studien konnten in den letzten Jahren zahlreiche Therapien bei der Leukämie deutlich verbessert und somit das Leben von vielen Patienten gerettet werden. Viele der getesteten Therapien sind mittlerweile in die Standardversorgung überführt.

Häufige Fragen

  • Wie äußert sich eine Leukämie?

    Eine Leukämie kann sich durch unterschiedliche Symptome äußern. Viele der Symptome sind auch Symptome harmloser Erkrankungen. Es gibt nicht das Symptom, an dem man eine Leukämie sicher erkennen kann. Zu den häufigen Symptomen gehören Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Blutungen sowie ausgeprägte Infekte.

  • Wie kann man Leukämie heilen?

    Die Therapie hängt sehr stark von der jeweiligen Leukämieform ab. Zu den gängigen Therapien gehören Chemotherapie, Bestrahlung sowie eine Stammzelltransplantation. Je nach Art der Leukämie werden die Therapien in bestimmten Zyklen eingesetzt. Abhängig von der Form ist auch die Heilungsrate.

  • Welche Arten der Leukämie treten bei Kindern auf?

    Bei Kindern kommt oftmals die akute lymphatische Leukämie (ALL) vor. Diese beginnt meist schlagartig mit Infekten, Blutungsneigung und starker Abgeschlagenheit.

  • Welche Arten der Leukämie treten bei Älteren auf?

    Bei älteren Patienten treten häufig die akute myeloische Leukämie (AML) und die chronische myeloische Leukämie (CML) auf.

  • Wie wird eine Leukämie diagnostiziert?

    Da die Symptome einer Leukämie sehr unspezifisch sind, erfolgt durch den behandelnden Arzt eine genaue Anamnese sowie körperliche Analysen. Genaue Blutuntersuchungen können den Verdacht erhärten, in den meisten Fällen wir zusätzlich eine Knochenmarksuntersuchung durchgeführt.

  • Wie kann man eine Leukämie erkennen?

    Die Symptome einer Leukämie sind sehr unspezifisch. Viele der Symptome können auch durch andere Erkrankungen, teils auch leichte Infektionen erklärt werden. Daher ist eine genaue Untersuchung und Diagnostik notwendig. Einen genaueren Aufschluss gibt ein genaues Blutbild.

  • Was ist eine Altersleukämie?

    Einzelne Formen der Leukämie treten besonders im fortgeschrittenen Alter auf, dazu zählt die akute myeloische Leukämie (AML) sowie die chronische myeloische Leukämie (CML).

  • Was ist eine chronische Leukämie?

    Bei einer akuten Leukämie treten die Symptome schnell auf. Dies bedeutet, dass es binnen weniger Tage bis Wochen zu einer deutlichen Verschlechterung des Befindens kommt. Bei der chronischen Leukämie tritt dies schleichend ein. Die Erkrankung wird oft erst durch eine Zufallsuntersuchung entdeckt.

  • Was ist der Grund für Leukämie?

    Für eine Leukämie können viele Ursachen verantwortlich sein. Einige davon sind noch nicht gesichert. Neben genetischen Veränderungen lösen Chemotherapeutika, chemische Stoffe und Strahlung eine Leukämie aus.

  • In welche Organe streut Leukämie?

    Die Erkrankung der Leukämie beginnt im Knochenmark, da es sich um eine Veränderung von Vorläuferzellen handelt. Durch diese Veränderung kommt es zu einer unkontrollierten Vermehrung. Davon ausgehend kann die Leukämie vor allem in die Lymphknoten, die Milz und die Leber streuen.

  • Wie schnell entwickelt sich akute Leukämie?

    Im Gegensatz zur chronischen Leukämie kann sich die akute Leukämie binnen weniger Tage bis Wochen entwickeln. Die Symptome treten sehr schnell auf.

News zum Thema Leukämie

  • Stammzelltransplantation verbessert den Erfolg, die Risiken werden weniger

    Bei Leukämien werden in bestimmten Stadien Stammzelltransplantationen eingesetzt. Hierbei werden gesunde Stammzellen eines Spenders auf den Patienten übertragen. Eine kürzlich veröffentliche Studie hat die Anwendung der Stammzelltransplantation bei Leukämien im Zeitraum 2003 bis 2017 untersucht. Dabei kam heraus, dass sich die Wirksamkeit der Therapie deutlich verbessert, Rückfälle nach der Therapie weniger wurden und die Gesamtsterblichkeit zurück ging.

  • Kinder nach überstandener Leukämieerkrankung sind anfälliger für Infektionen

    Durch veränderte Therapien haben Kinder mit akuter Leukämie heute deutlich bessere Langzeitergebnisse. Allerdings bergen viele der aggressiven Therapien auch Risiken. Kanadische Forscher haben Langzeitfolgen nach einer Behandlung einer ALL oder AML untersucht. Die Studie zeigt, dass Kinder nach einer überstandenen Leukämieerkrankung auch Jahre später noch ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Daher sollte auf die Prävention von Infekten ein besonderer Fokus gelegt werden.

Unserer Ratgeber aus dem Bereich Erkrankungen des Blut- und Immunsystems

In folgenden Ratgebern stellen wir aktuelle Behandlungsmethoden vor und zeigen Ihnen, welche Krankenhäuser und Experten sich auf Erkrankungen des Blut- und Immunsystems spezialisiert haben.

Kliniken für Leukämie

In Deutschland gibt es 604 Kliniken für Leukämie. Klinikradar hat die neusten offiziellen Qualitätsdaten aller Krankenhäuser ausgewertet und Kliniken mit besonders hoher Expertise bei der Behandlung von Leukämie ermittelt. Vergleichen Sie Kennzahlen und Behandlungsangebot, um die für Sie beste Klinik für Leukämie zu finden.

  1. Universitätsklinikum Würzburg

    Viele Fälle im Bereich Leukämie
    • Leukämie
      1.372 Fälle in 4 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      1.438 Betten
    • Universitätsklinikum
    • Hohe Patientenzufriedenheit
      Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse
    4 Fachabteilungen für Leukämie:
    • Anmerkung der Abteilung: Phase I/II-Unit, von verschiedenen Firmen, zertifiziert, frühe klin. Studie, Zertifiziertes Darm-/Brustzentrum, Onkologisches Zentrum zertifiziert, Europäisches Exzellenzzentrum für neuroendokrine Tumoren.

    • Anmerkung der Abteilung: Diagnostik und Therapie von Lungenkrebs und Pleuramesotheliom, Nebennieren- und Schilddrüsenkarzinom. Tumorboards (CCCM), ambulante Immun- und Chemotherapie. Intensivmedizinische Therapie von Sepsis in der Aplasie nach Stammzelltherapie. Bronchiale Stent-Anlagen auch bei schwer Erkrankten.

  2. Charité - Universitätsmedizin Berlin

    Viele Fälle im Bereich Leukämie
    • Leukämie
      1.344 Fälle in 7 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      3.011 Betten
    • Universitätsklinikum
    7 Fachabteilungen für Leukämie:
    • Anmerkung der Abteilung: Weichteil- und Knochensarkome als Schwerpunkt, Zentrum zur Behandlung von gastrointestinalen Stromatumoren. Zentrum zur Behandlung von gastrointestinalen Tumoren, insbesondere Tumore des Magens, des Pankreas und der Gallenwege. Schwerpunkt zur Behandlung von metastasierten Nierenzell-Karzinomen.

  3. Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Viele Fälle im Bereich Leukämie
    • Leukämie
      1.032 Fälle in 4 Fachabteilungen
    • Großes Krankenhaus
      1.417 Betten
    • Universitätsklinikum
    4 Fachabteilungen für Leukämie:
    • Anmerkung der Abteilung: In der II. Med. Klinik wer-den Patienten mit Krebserkrankungen der inneren Organe und Erkrankungen des blutbildenden Systems (Leukämien etc.) behandelt. Fortsetzung am Ende des Kapitels unter Punkt 1.

    • Anmerkung der Abteilung: .

Alle Kliniken für Leukämie

Kliniken für Leukämie nach Bundesland

Kliniken für Leukämie in deutschen Großstädten

Tageskliniken für Leukämie

Eine Tagesklinik für Leukämie kann eine sinnvolle Alternative zu einem stationären Aufenthalt sein. Patienten werden in einer Tagesklinik mit Spezialisierung auf Leukämie von Montag bis Freitag tagsüber von Fachärzten behandelt, verlassen die Klinik aber ab dem späten Nachmittag und übernachten zu Hause. Die Patienten der Tagesklinik werden so nicht aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen, können aber trotzdem die Behandlungsmöglichkeiten im Bereich Leukämie wahrnehmen.

  1. Tagesklinik für Onkologie, Kinderonkologie, Dermatologie, Neurologie, HNO

    Viele Fälle im Bereich Leukämie
    • Leukämie
      166 Fälle
    • Kleines Krankenhaus
      43 Betten
    • Tagesklinik
    • Universitätsklinikum
    Fachabteilung für Leukämie:
    • Anmerkung der Abteilung: Komplettes Spektrum.

Kliniklisten: Behandlung von Blut- und Immunkrankheiten

Mit unserer Kliniksuche finden Sie auch in anderen Bereichen des Fachgebiets Erkrankungen des Blut- und Immunsystems empfehlenswerte Spezialkliniken:

Digitale Angebote

  • Mika-App

    App für Android und iOS

    Das Unterstützungsangebot für Patienten mit Krebs – der Krebs-Assistent entwickelt von Onkologen, Psychoonkologen und Krebsforschern der Charite. Sie erhalten Therapiebegleitung, Unterstützung mit Tipps, Expertenwissen sowie Empfehlungen zur Förderung der Gesundheit.

  • KrebsHILFE App

    App für Android und iOS

    Eine App der Österreichischen Krebshilfe und des Comprehensive Cancer Centers der Medizinischen Universität Wien. Neben Tipps und Hilfestellungen zu Themen wie Nebenwirkungen, Rehabilitation, Krebs und Beruf können Sie Ihren Krankheitsverlauf aufzeichnen, krankheitsrelevante Ereignisse erfassen und Termine markieren.