Alles zum Thema Faltenunterspritzung

Es gibt verschiedene Methoden der Faltenbehandlung. Eine der beliebtesten Methoden ist die Faltenunterspritzung. Dabei wird mit einer Nadel eine Substanz in die Haut injiziert, um das Erscheinungsbild der Falten zu verringern. Bekannte Materialen hier sind unter anderem Hyaluronsäure, Polymilchsäure, Eigenfett und Calcium Hydroxylapatit.

Welche Materialen werden bei der Faltenunterspritzung verwendet?

Bei der Faltenunterspritzung werden zur Infektion unter anderem Hyaluronsäure, Polymilchsäure, Eigenfett, Calcium Hydroxylapatit verwendet. Manche der Substanzen kurbeln die Kollagenproduktion an und führen damit zu einer flexibleren und gespannteren Haut. Durch Massage der behandelten Haut wird das eingespritzte Material unter der Haut verteilt. Auf Wunsch können Sie zur örtlichen Betäubung eine Betäubungscreme oder ein Spray auf die zu behandelnde Region erhalten. 

Füllmaterialien zur Injektion:

Hyaluronsäure
Kollagen
Eigenfett
Polymilchsäure
Calcium-Hydroxylapatit
Polycaprolacton

Wie lange dauert die Behandlung mittels Faltenunterspritzung?

Die Behandlung benötigt ungefähr 15 bis 30 Minuten, ist gut verträglich und zeigt schnell Resultate.

Auf Wunsch können Sie eine leichte Betäubungscreme vor der Behandlung erhalten. Mit Kälteanwendungen werden Schwellungen und Schmerzen bei der Faltenunterspritzung entgegengewirkt.

Worauf muss ich bei der Faltenunterspritzung achten?

Vermeiden Sie in den ersten sechs Stunden nach der Behandlung unnötige Berührungen mit der behandelten Haut. Extreme Kälte oder extreme Hitze sollten Sie bis zur Rückbildung der Hautrötungen und Schwellungen ebenfalls meiden.

Wie lange hält der Effekt an?

Das Füllmaterial wird, individuell und abhängig von der Substanzart, vom Körper unterschiedlich schnell abgebaut und daher können die Behandlungseffekte unterschiedlich lang anhalten. Für ein dauerhaftes Ergebnis müssen in regelmäßigen Abständen die Behandlungen wiederholt werden.

Welche Nebenwirkungen können bei Faltenunterspritzung auftreten?

Das Auftreten von Allergien bei der Behandlung ist selten. Sie können jedoch einen Verträglichkeitstest Ihrer Haut durchführen lassen. Es können Schwellungen, Blutergüsse, Schmerzen, Empfindlichkeiten, Juckreiz und Entzündungen auftreten, die jedoch nur vorübergehend bestehen.

Welche Kosten entstehen für die Behandlung?

Abhängig von der Füllsubstanz und der Größe des zu behandelnden Hautbereiches können sich die Kosten auf bis zu 1500 Euro bei einer Eigenfettbehandlung belaufen.

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